Die Spätschicht
Das Büro war leer bis auf uns zwei. Als sie sich über meinen Schreibtisch beugte, um die Lampe auszuschalten, wich keiner von uns zurück.
Sarahs Duft hüllte mich ein, während sie Zentimeter vor meinem Gesicht verharrte, ihr schulterlanges kastanienbraunes Haar strich über meine Wange. Sie roch nach Jasmin und Kaffee. Meine Finger juckten danach, die weiche Haut ihres Halses zu berühren, aber ich hielt mich zurück.
„Weißt du, ist mir vorher nie aufgefallen, aber du hast wirklich schöne Augen. Dieses Haselnussbraun", murmelte Sarah, ihre rosa Lippen bogen sich zu einem kleinen Lächeln. Ihre Stimme war rau, fast ein Schnurren.
Ich schluckte schwer.
„Deine sind auch schön. Dieses Grün erwischt mich jedes Mal."
Ihre grünen Augen funkelten schelmisch.
„Na, an solche Komplimente könnte man sich gewöhnen." Ihre Hand blieb auf dem Schreibtisch liegen, günstig nah an meiner.
„Komm, es ist spät. Wir sollten abschließen und nach Hause." Ich schob meinen Stuhl zurück und stand auf.
Sarah richtete sich ebenfalls auf, machte aber keine Anstalten zu gehen. Stattdessen begann sie langsam, ihre weiße Bluse aufzuknöpfen, und gab den Spitzenrand eines hellblauen BHs frei.
„Ehrlich gesagt bin ich noch nicht bereit für zu Hause."
„Was machst du da?", fragte ich mit vor Verlangen rauer Stimme.
„Schhh, entspann dich einfach", gurrte sie. Mit geschickten Fingern öffnete sie den BH und ließ ihn zu Boden fallen, entblößte ihre vollen Brüste vor meinem hungrigen Blick. Die rosigen